Der Tropfen der Hoffnung

Heimat… Familie… Ein Zuhause…
Ich brauche eine Pause.
Ich kann nicht mehr.
Ein anderer muss her!

Es hat mich zu viel Mühe gekostet
zu sehen wie die Welt rostet.
Ich sehe Menschen kommen und gehen.
Zu viele Katastrophen sind in der Welt schon geschehen.

Nun bin ich hier,
am Bahnhof und will nur weg von dir.
Ich kann nicht mehr bei dir bleiben.
Es fühlt sich an als würde sich ein Stein an meinem Herz reiben.

Was ist das? Eins, zwei, drei… Ein Tropfen fällt auf mein Gesicht.
Es verschwindet, das Licht.
Man sieht die Regenschirme hoch in die Lüfte ragen.
Es ist doch sehr schön. Das wollte ich nur sagen.
So sanft fühlt es sich an.
An die anderen kommt es nicht heran.
Die Stimmung… sehr bedrückt.
Ich jedoch bin sehr enzückt.

Kommentare

  1. Von Priscilla am

    Hello Esther Schwester,

    die einzelnen Strophen regen zum Nachdenken an.
    Sehr interessant und gut gemacht.

  2. Von Stephie am

    Das Gedicht gefällt mir sehr gut. Es ist aktuell zum Thema und man kann sich gut hineinversetzen.

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