Mut hat viele Formen. Such dir eine aus – oder mische mehrere.

Mutprobe vor anderen (Dazugehören / Druck / Risiko)

Eine Tat als Eintrittskarte. Wer sagt „Spring“, wer sagt „Stopp“?

Erste Sätze:

• „Spring.“

• „Wir warten.“

• „Wenn du’s nicht machst, bist du raus.“

Rollenideen:

Anführer*in, Anstacheler*in, Mitläufer*in, Mahnende, Publikum (das alles sieht).

Mutprobe im Inneren (Wahrheit / Grenze / Verantwortung)

Bin ich wirklich so mutig, wie ich glaube?

Erste Sätze:

• „Sag jetzt die Wahrheit.“

• „Du hast nichts gesehen.“

• „Nein.“

Twist-Idee:

Zwei Stimmen in einer Person diskutieren: z.B. MUT vs. ANGST.

Mutprobe beim Schreiben (Zweifel / Leere / Schreibblockade)

Der/die Schreibende wird selbst zur Figur.

Erste Sätze:

• „Du kannst das eh nicht.“

• „Noch ein Versuch.“

• „Fang an. Nur einen Satz.“

Tipp:

Lass Papier, Stift, Handy, Kaffeetasse oder Radiergummi sprechen.

Mut beim Proben (Scheitern dürfen / neu anfangen)

Proben heißt hier: mutig ausprobieren, stoppen, nochmal machen.

Erste Sätze:

• „Stopp.“

• „Nochmal – aber diesmal ehrlich.“

• „Wir ändern das Ende.“

Minidramen sind ein Spielplatz für Mut. Bist du bereit für deine Probe?

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