Das Testament

Szene1
Sonne scheint. Ein großes Haus in der Nähe eines Waldes.
Auf der Veranda sitzt ein alter Opa, traurig und allein.
Er denkt an seine vor kurzem verstorbene Frau, an die vielen schönen Momente.
Plötzlich klingelt es ganz laut ein paar Mal hintereinander.
Drei Jugendliche verstecken sich und Kichern.

Szene 2

Luka, ein 11-jähriger Junge läuft an dem Haus vorbei und ermahnt die Jugendlichen:
„Hört auf den Opa zu ärgern!“
„Was willst du, du kleiner Pisser?“, schreit Jan und schupst ihn.
Luka fällt auf den Boden.
Moritz ruft: „ Jetzt zeigen wir es dir!“
„Was fällt dir ein uns anzusprechen du Zwerg!“, schreit Paul und alle fangen an mit den Füßen auf ihn einzutreten.

Szene 3

Der Opa rennt so schnell er kann mit einem Baseballschlögeezu den Jugendlichen.
„Hört auf, sofort!“, brüllt er.
Die Jugendlichen hauen ab.
Der Junge bleibt zusammengedrückt und mit einer blutigen Nase auf dem Boden liegen.

Szene4

Herr Müller trägt Luka ins Haus und beruhigt ihn: „ Alles wird gut, ich rufe sofort deine Eltern an.“
Er verarztet den Jungen und die Eltern des Jungen kommen ziemlich schnell um ihn abzuholen.
Sie bedanken sich bei dem Opa und gehen.

Szene 5

Ein paar Tage später…

Luka kommt den Opa mit einer Schachtel Pralinen besuchen. Sie unterhalten sich, lachen und spielen Schach.

Szene 6

Viele glückliche gemeinsame Momente. Opa wurde in Luka’s Familie aufgenommen.

Szene 7

Ein Jahr später…

Szene 8

Hallo, Opa Oskar, bist du da? Hallo, ich bin es, Luka!
Szene: Opa liegt im Bett friedlich schlafend.
Luka berührt ihn an der Schulter, aber keine Reaktion. Er überprüft seine Atmung und merkt das Opa Oskar nicht mehr lebt. Luka ist am Boden zerstört und weint und weint… Er ruft seine Eltern an.

Szene 9
Drei Tage später…

Beerdigung von Opa Oskar.

Szene 10

Ein Monat später…

Testamentvorlesung:

Oskar Müller hatte keine Familie und hinterlässt Luka Vujic sein ganzes Vermögen in Wert von 1 Million und sein Haus.
Luka weint und lacht: „ Wer hätte das gedacht. Opa Oskar ist echt ein toller Freund gewesen!“
Er schaut zum Himmel und sagt: „ Danke Opa Oskar.“

Kommentare

  1. Von T. Goller-Wenzel am

    Traurig, aber auch schön!

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