Ewige Kreise

Schau wieder hoch, im Dunkeln der Nacht spiegelt sich das Chaos in mir.
Jeder Tag so endlich, will nur weg von hier.
Weg von dir, renne den Sternen hinterher, will dich umso mehr.
Will dich nicht nicht aber doch so sehr, erkenne plötzlich nichts mehr.
Wo ist oben, wo unten, stehe im Nebel.
Kann nie Punkte nur Kommas setzen, wie eine Feder im Wind, bleibe nie stehen.
Lass den Kreislauf enden, kann das Ende nicht wenden.
Kann nicht ändern was war, nicht wissen was noch ist, doch wie kann es sein das ich dich wieder vermiss.
Kennen uns nicht, doch seh ich in dir so viel Licht.

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