Bankraub – Mut statt Angst

Um zur Gang dazuzugehören, zwingt die Gang (Figur 1& 2) das Opfer (Figur 3) eine Bank auszurauben.
Figur 1:
Sagt mir, was ich machen soll.
Figur 2:
Geh in die Bank und klau das ganze Geld. Beeil dich!
Figur 1:
Und ihr helft mir nicht? Ich werde doch erwischt!
Figur 2:
Tu es alleine, sonst gehörst du nicht mehr dazu.
Figur 3:
Wenn du kneifst, dann bedrohen wir deine Familie.
Figur 1:
Das dürft ihr nicht!
Figur 3:
Dann hol das Geld.

Figur 1 geht rein und kommt mit leeren Händen wieder raus.
Figur 2:
Wo ist das verdammte Geld?
Figur 2:
Ihr könnt mich nicht zwingen und erst recht nicht bedrohen! Ihr Feiglinge! Ich habe etwas Besseres verdient. Nun bin ich frei!
Figur 3:
Du hättest es eh nicht geschafft. Du bist ein Loser!
Figur 1:
Ich hatte genug Mut, das Richtige zu tun.

Figur 1 & 2 machen:
Sie gehen auseinander.

Kommentare

  1. Von CPB am

    Vor allem der letzte Satz ist super: Wir brauchen heute unbedingt Menschen, die diesen Mut haben und die Unterscheidung von „richtig“ und „falsch“ durch ihr Handeln ausdrücken. Der Bankraub lässt sich als Metapher für vieles lesen.

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